Akkordeon-Orchester Tennenbronn

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Draußen stürmisch, drinnen gemütlich & musikalisch
Viele Gäste fanden den Weg zu unserem Weintreff & genossen den Nachmittag bei Wein & Musik.
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Akkordeon in Concert 2018
Im April gab es Schlager, Evergreens und Modernes für die Ohren!
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Musikzauber 2017

Mit dem Projektchor "Just Singing" gestalteten wir vor großem Publikum ein wunderschönes Konzert!
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Frühjahrskonzert 2011

Gelungenes Frühjahrskonzert des Akkordeonorchesters mit saarländischen Gästen

Unter der Stabführung seiner neuen Dirigentin Angelika Didas-Flory gab das Akkordeonorchester Tennenbronn beim traditionellen Frühjahrskonzert erneut seine Visitenkarte ab. Mit anspruchsvollen Werken zeigte das Orchester sein Können auf dem vielseitigen Instrument Akkordeon. Als musikalische Gäste durfte die Vorsitzende Susanne Günter das Akkordeonensemble der Musikschule Homburg begrüßen.

Mit dem fulminanten „Präludium und Fuge in a-moll“ im Stile Buxtehudes von M. Seiber leitete die Dirigentin den Konzertabend ein. Ein besonderes Werk stellt die „Suite baroque“ dar, die von Gerhard Maasz für Akkordeonorchester komponiert wurde. Die Zuhörer wurden jedoch nicht in die Zeit des 17. Jahrhunderts zurückversetzt, sondern erlebten ein zeitgenössisches Klangwerk in fünf Sätzen mit zarten und wuchtigen Passagen. Wiederum kam M. Seiber zu Ehren: mit der „Irischen Suite“ entführte das Orchester die Zuhörer in die grüne, weite Landschaft Irlands. Von dort führte die musikalische Reise nach Persien: mit orientalischen Klängen zauberten die Musiker die Bilder eines „Persischen Marktes“ vor Augen. Wie Artur Schweizer in seiner Ansage ausführte, erschienen Kamelreiter, Bettler, die schöne Prinzessin, ein Kalif und andere mehr auf dem Platz und gaben sich ein Stell-Dich-Ein. Und es durfte schließlich bei diesem Akkordeonkonzert Astor Piazolla nicht fehlen: „Years of Solitude“ war von Alexander Flory für Orchester arrangiert worden.
Nach einer Zugabe nahmen die Gäste aus dem Saarland auf der Bühne Platz.
Die Musiker des Ensembles verstanden es bestens, das Tennenbronner Publikum zu begeistern. Auf höchstem Niveau erklang die „Rhapsodia Andalusia“ von A. Götz, bei der die spanische Seele wunderbar interpretiert wurde. Die Leiterin des Ensembles, die selbst mitspielte, hatte ebenfalls ein Stück von Astor Piazolla ausgesucht: „Melodia en la menor“. „Abenteuer in Tokyo“ erlebten die Zuhörer anschließend und durften staunen, welche klangliche Kraft die zehn Spieler aus ihren Instrumenten zauberten. Nach einer „Romantischen Nachtmusik“ von H. Herrmann führte die Reise in die Bergwelt. Mit „Mountain Panorama“ von M. Schneider ging es über gefährliche Gebirgswege und friedliche Almwiesen. Die Saarländer durften die Bühne nach diesem eindrucksvollen und hochkarätigen Konzertteil natürlich nicht ohne Zugabe – der „Tritsch-Tratsch-Polka“ – verlassen.

Ehrungen für aktive Mitspieler

Bei diesem Konzert hatte die Vorsitzende Susanne Günter die angenehme Aufgabe, zwei langjährige Musiker zu ehren. Michael Schüle ist seit 13 Jahren als aktiver Spieler am Keyboard dabei und wurde rückwirkend  - nach Änderung der DHV-Ehrenordnung – für 10 Jahre mit der DHV-Nadel in Silber geehrt.
Desweiteren durfte die Vorsitzende Andrea Weißer auszeichnen, die seit 20 Jahren aktiv mitspielt – sie bekam die Ehrennadel in Silber angeheftet.

 

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