Akkordeon-Orchester Tennenbronn

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Musikzauber 2017

Mit dem Projektchor "Just Singing" gestalteten wir vor großem Publikum ein wunderschönes Konzert!
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Musikalischer Weintreff
Die Sonne lachte vom Himmel bei unserem gemütlichen Nachmittag mit Wein & Musik.
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Akkordeon in Concert
Bei uns gab´s im April was auf die Ohren im evang. Gemeindehaus!zum Bericht>>



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G´müetlich beianand 2015

Musikalische Leckerbissen beim „G’müetlich beianand“

Von heiter bis g’müetlich – so könnte man diesen musikalischen Nachmittag umschreiben. Mit der zweiten Auflage des  „G’müetlich beianand“ konnte das Akkordeonorchester wiederum einen Volltreffer landen und zahlreiche Gäste in die Festhalle locken. Im bunten Wechsel traten die Akteure auf, der Mix verschiedener Musikrichtungen machte den Reiz dieser Veranstaltung aus. Kleine Geschichten sorgten dazwischen für Heiterkeit.

Die charmante Liedpoetin Claudia Pohel aus Überlingen, jedoch aus dem Schwäbischen stammend, sang Selbstgetextetes wie vom „Im Gräble schlafe“ oder „Kriminell Tanga“. Mit ihrer wunderbaren und vielfarbigen Stimme interpretierte sie die vergnüglichen Lieder, dabei begleitete sie sich selbst mit Gitarre oder auch dem „Oierschneider“, sprich ihrer Harfe. Zu dieser Geschichte – „wiä groß miäßet da die Henne sei?“ und jenem wusste sie einiges in schwäbischem Dialekt zu erzählen, das die Besucher zum Schmunzeln brachte.

Verzaubert wurden die Gäste bei den zarten Klängen, die Linda Boch gefühlvoll dem Hackbrett entlockte. Ihr Vater Michael begleitete sie mit tiefen Tönen an der Zither und es wurde dabei ganz leise im Saal. Unter dem Namen „Lindas Saitenspielereien“ spannte das beliebte Duo aus Peterzell den Bogen von der „Böhmischen Polka“ bis zum israelischen „Hava Nagila“ und sorgte bei den Zuhörern – wie schon beim letzten „G’müetlich“ –  für Gänsehaut.

Der Name der neu gegründeten Tennenbronner Gruppe „ZiachBlech&Gstieß“, die an diesem Nachmittag Premiere hatte, musste zunächst erläutert werden. Ziach ist die Steirische, Blech die Blasinstrumente und Gstieß beim Cego der höchste Trumpf. An der Ziach saß Alois Fleig, zu ihm verwandt sind alle fünf Bläser, auch mit Namen Fleig. Und der Gstieß – sprich der Gitarrenspieler Stefan Haas durfte als Trumpf im Stehen spielen. Mit ihrer lockeren Wirtshaus- und Tanzlmusik trafen die Musiker voll ins Schwarze und lösten wahre Begeisterung bei den Zuhörern aus.

In bewährter Weise brachten die Tennenbronner Knöpflespieler Harmonikamusik vom Feinsten zu Gehör und sorgten für gute Laune im Saal.  Mit der  „Böhmischen Hochzeit“, dem „Wildschönauer“ und selbst zusammengestellten Ländlern trafen die sieben Musiker voll den Geschmack des Publikums. Dazwischen sorgte Hans Fehrenbacher mit eigenen Mundartgedichten für Lacher im Saal. In trockenen Versen wusste er einiges über Missgeschicke und Unzulänglichkeiten im täglichen Leben zu erzählen.

Für das Gelingen dieses Nachmittags, initiiert von den Knöpflespielern Artur Schweizer und Bernd Laufer, möchte sich der Verein bei allen Mitwirkenden herzlich bedanken. Auch gilt der Dank den zahlreich erschienenen, aufmerksamen Gästen. 

 

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