Akkordeon-Orchester Tennenbronn

NEWS

Akkordeon in Concert 2018
Im April gab es Schlager, Evergreens und Modernes für die Ohren!
zum Bericht>>


Musikzauber 2017

Mit dem Projektchor "Just Singing" gestalteten wir vor großem Publikum ein wunderschönes Konzert!
zum Bericht>>

 

Musikalischer Weintreff
Die Sonne lachte vom Himmel bei unserem gemütlichen Nachmittag mit Wein & Musik.
zum Bericht>>



Knöpflespieler online
Unsere Knöpflespieler haben inzwischen ihren eigenen Internetauftritt!
Infos & Link>>

Akkordeon in Concert 2012

Wunderbare Melodien auf vielseitigem Instrument

Begeisterte Akkordeonisten gestalteten einen Konzertabend nach dem Motto „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“. Als musikalische Gäste konnte die Vorsitzende des Akkordeonorchesters Tennenbronn, Susanne Günter, die Spieler des Handharmonikaorchesters Lauterbach in der Festhalle begrüßen.

Den Auftakt zu diesem Konzertabend machte das Jugendensemble unter der Stabführung von Erich Götz mit der viersätzigen „Suite elementaire“, auf die „Der kleine Muck“ von Jörg Dräger folgte. Damit meisterten die Zöglinge erfolgreich ihren ersten großen Auftritt und verließen die Bühne erst nach der geforderten Zugabe.
Danach gab das „Ensemble Espressivo“ seine Visitenkarte ab: drei Stücke mit unterschiedlichsten Charakteren wurden mit fein abgestimmten Klangfarben und ausdrucksstarken Akkorden interpretiert. „La Storia“, „Palladio“ und „That’s a plenty“ in einer Bearbeitung von Ensemble-Mitglied Steffi Staiger sorgten für Gänsehautstimmung im Publikum.
Für das Hauptorchester hatte Dirigent Alexander Flory ansprechende Konzertstücke aufgelegt. Auf die „Romanze“ von Fritz Dobler mit sanften und majestätischen Passagen folgte „Celtic Contrast“ von Eddie Harris, das die Zuhörer mit melancholischen und tänzerischen Partien auf die Grüne Insel entführte. „The New Village“ von Kees Vlak – vor den Augen, nein Ohren der Zuhörer entstand ein neues Dorf, zart beginnend, dann wild, dann wieder ruhig melodisch und schließlich furios endend. Und was könnte nicht besser zum Akkordeon passen als ein Tango? - „Oblivion“ von Astor Piazolla, mit fein abgestimmten Klängen in moll. Den Schlusspunkt setzte das Orchester kontrastreich mit „Udo Jürgens in Concert“ in einem Arrangement von Wolfgang Russ.
Nach einer Zugabe übergab Artur Schweizer das Mikrofon an Wolfgang Borho, der durch das Programm des Lauterbacher Handharmonikaorchesters führte. Gleich mit der „Ouvertüre Regina“ von G. Rossini gab das Orchester unter der Leitung von Uta Borho eine beeindruckende Visitenkarte ab. Mit den „Dalmatinischen Tänzen“, bei denen wilde Melodien mit rhythmischen Taktwechseln auf feine liedhafte Passagen folgten, entführten die Spieler die Gäste ans Mittelmeer. Uta Borho selbst hatte zur Feder gegriffen und „Concerto D’Amore“ von Jacob de Haan für Akkordeonorchester arrangiert – eine Kombination verschiedenster Musikstile. Mit „Can you feel the love tonight“ von Elton John und dem Cha-Cha-Cha „Cuentame“ folgte der krönende Abschluss des Musikreigens. Die begeisterten Zuhörer ließen die Lauterbacher Gäste natürlich nicht ohne Zugabe von der Bühne.

Besondere Ehrung für Erich Götz:
Auf sage und schreibe 50 Jahre aktive Mitgliedschaft im Akkordeonorchester kann Erich Götz zurückblicken. Schon als ganz kleiner Junge begann er, auf dem Akkordeon zu musizieren. Arthur Wollensak, Bezirksvorsitzender des DHV, ging in seiner Laudatio auf die Spielfreude und Leidenschaft für das Instrument ein, die Erich Götz mitbringe. Er bereichert das Orchester nicht nur musikalisch, ebenso prägte sein Engagement in Ämtern - sieben Jahre als 2. Kassier und 26 Jahre als 1. Vorsitzender - den Verein. Auch Susanne Günter war des Lobes voll - neben der musikalischen Begleitung der Trachtentänze und als Mitspieler bei der Knöpfleband übernahm er im Herbst die Probenarbeit mit dem Jugendensemble. Für seine Verdienste bekam Erich Götz die Ehrenurkunde und Ehrennadel des DHV sowie Urkunde und ein Geschenk des Vereins überreicht.

 

>> zur Fotogalerie

<< zu den Konzerten