Akkordeon-Orchester Tennenbronn

NEWS

Draußen stürmisch, drinnen gemütlich & musikalisch
Viele Gäste fanden den Weg zu unserem Weintreff & genossen den Nachmittag bei Wein & Musik.
zum Bericht>>


Akkordeon in Concert 2018
Im April gab es Schlager, Evergreens und Modernes für die Ohren!
zum Bericht>>


Musikzauber 2017

Mit dem Projektchor "Just Singing" gestalteten wir vor großem Publikum ein wunderschönes Konzert!
zum Bericht>>



Knöpflespieler online
Unsere Knöpflespieler haben inzwischen ihren eigenen Internetauftritt!
Infos & Link>>

Rückblick: Das Kirchenkonzert 2010

Anspruchsvolle und melodische Klänge in kirchlicher Kulisse

Mit einem Kirchenkonzert am 21. November beendete das Akkordeonorchester den Reigen der Veranstaltungen in diesem Jahr. Überwiegend klassische Werke standen auf dem Programm, mit dem die neue Dirigentin des Orchesters, Angelika Didas-Flory, ein beeindruckendes Debut abgab.
Mitwirkende waren neben dem gastgebenden Orchester das „Ensemble Espressivo“ sowie das Akkordeonorchester I der Musikschule Schramberg.

Zur feierlichen Eröffnung erklang in der evangelischen Kirche die barocke „Festmusik“ von G. F. Händel. Mit der beliebten Bach-Kantate „Jesus bleibet meine Freude“ setzten die Spieler das Programm fort.
Das „Ensemble Espressivo“ eröffnete seinen Programmteil mit der harmonievollen „Hymne in C“ von J. Cornaz. Einen Hauch Melancholie verbreitete das Ensemble mit „Tristesse“, das Stefanie Staiger nach einer Melodie von F. Chopin bearbeitet hatte. Bei „Palladio“ von K. Jenkins erzielte das Quintett mit Echo-Effekten und dynamischer Gestaltung eine imposante Wirkung. Und wer kennt sie nicht, die Melodie aus „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“? Das Ensemble – Miriam Kilian beeindruckte hier solistisch am Klavier – lud die Zuhörer zum Träumen ein.   
Daraufhin stellten sich die jungen Akkordeonisten der Musikschule Schramberg vor und zeigten gleich mit dem ungarischen „Kolo“ ihr musikalisches Können. Mit seiner Klarinette brillierte Simon Flory und riss mit seinem Solo das ganze Orchester mit. Ruhiger ging es bei der barocken „Gavotte“ zu, worauf mit „Signal“ ein Stück mit imposantem Bass und pulsierendem Rhythmus folgte. Mit einer kleinen „Suite“ von H. U. Staeps beendeten die jungen Musiker – die kleinste gerade mal sechs Jahre alt – ihren Konzertpart.
Den letzten Teil gestaltete wieder das Akkordeonorchester. Beim original gespielten Orgel-Konzert Nr. 2 in B-Dur, wiederum von G. F. Händel, übernahm Alexander Flory auf seinem Konzert-Akkordeon mit virtuoser Melodieführung die Orgelstimme. Mit filigranem Spiel und sprudelnden Läufen gestaltete er die Melodie, die er in schönem Dialog mit dem Orchester führte. Imposant beschloss das Orchester das Konzert mit „Präludium und Fuge in a-moll“ im Stile Buxtehudes von M. Seiber.
Nach Dankesworten verabschiedete sich das Orchester von den Besuchern mit einer Zugabe.


>> zur Fotogalerie

<< zu den Konzerten