Akkordeon-Orchester Tennenbronn

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Draußen stürmisch, drinnen gemütlich & musikalisch
Viele Gäste fanden den Weg zu unserem Weintreff & genossen den Nachmittag bei Wein & Musik.
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Akkordeon in Concert 2018
Im April gab es Schlager, Evergreens und Modernes für die Ohren!
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Musikzauber 2017

Mit dem Projektchor "Just Singing" gestalteten wir vor großem Publikum ein wunderschönes Konzert!
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Knöpflespieler online
Unsere Knöpflespieler haben inzwischen ihren eigenen Internetauftritt!
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Rückblick: Musikzauber mit Tasten & Saiten 2014

Musikzauber in der Kirche

Von der Moderne bis in den Barock wurde der Bogen beim Musikzauber in der katholischen Kirche gespannt. Das Akkordeonorchester hatte das Duo Armonico mit Frank Scheuerle an der Mandoline und Peter Woelke an der Gitarre als musikalische Gäste eingeladen. So konnten sich die Besucher bei Klängen von Tasten und Saiten verzaubern lassen.

Als Solist am Klavier eröffnete Dirigent Nils Dannhauer den Reigen besinnlich mit „The Dreamer“ sowie „Keep on trying“, beides aus der Feder von Michael Schütz.

Beim „Preludio“ von J.S. Bach versetzten die Musizierenden des Duo Armonico mit den Klängen ihrer Saiteninstrumente die Zuhörer in die Zeit des Barock. Meisterlich interpretierten die beiden die „Suite E-Moll“ von J.B. Loeillet de Gant sowie die „Sonate G-Dur“ von Tedesco. Nach der „Centone di Sonate Nr 1“ von N. Paganini durfte das hervorragende Duo nicht ohne ein „Zuckerl“ die Bühne verlassen, es folgte die brasilianische Süßigkeit „Pacoca“.

Für „Le Coucou“ des Barock-Komponisten Claude Daquin nahm Nils Dannhauer als Solist dieses Mal sein Akkordeon zur Hand und interpretierte den „Kuckuck“ mit allergrößter Fingerfertigkeit.

Das Orchester brachte einen spannenden Wechsel von modern bis klassisch. Es eröffnete mit der rhythmischen „New York Overture“ von Kees Vlaak. Von Manhattan zur 5th Avenue, von der St. Patrick’s Cathedral zum Central Park und schließlich zur Freiheitsstatue führte der Weg.  Nach der gefühlvollen „Barcarole“ von J. Offenbach war wieder Modernes angesagt mit „Child’s Anthem“ und „Carol of the bells“, dessen Ursprünge in einem ukrainischen Volkslied liegen. Die eigenwillige „Serenade“ von Derek Bourgeois bot ein ungewöhnliches Takterlebnis. Der Komponist hatte dieses Stück für seine eigene Trauung als Schlussmelodie zum Geleit aus der Kirche geschrieben in fröhlichem 11/8-Takt, mit vorübergehendem Wechsel in einen 13/8-Takt.
Ideal für den Kirchenraum erwies sich die klassische „Fuga in Sol Minore“ von J. Oxinagas, bei der die Akkordeonisten die Klänge einer Kirchenorgel interpretierten, bevor sie sich mit der gefühlvollen „Romanze“ von Fritz Dobler verabschiedeten.


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