Akkordeon-Orchester Tennenbronn

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Musikzauber 2018
Dieses Jahr gestalten wir den beliebten Musikzauber zu-
sammen mit dem Akkordeon- verein Tannheim.
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Draußen stürmisch, drinnen gemütlich & musikalisch
Viele Gäste fanden den Weg zu unserem Weintreff & genossen den Nachmittag bei Wein & Musik.
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Akkordeon in Concert 2018
Im April gab es Schlager, Evergreens und Modernes für die Ohren!
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Knöpflespieler online
Unsere Knöpflespieler haben inzwischen ihren eigenen Internetauftritt!
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Rückblick: Musikzauber mit Akkordeon & Chor 2017

Der „Musikzauber“ mit modernen Melodien und Ohrwürmern lockte zahlreiche Gäste in die katholische Kirche. Das Akkordeonorchester Tennenbronn sowie „Just Singing“ gestalteten das Konzert mit aktuellen Werken und beliebten Popsongs.

Das Orchester eröffnete mit „Concerto d’Amore“ von Jacob de Haan. Drei verschiedene Epochen und Stilrichtungen verbinden sich bei diesem Stück - Rock, Pop und Jazz-Anklänge hallten durch den Kirchenraum.
Bekannt aus einem Fernseh-Werbespot ist „Palladio“ von Karl Jenkins, dieses Werk forderte von den Akkordeonisten unter der Leitung von Sabrina Latus allerhöchste Konzentration. Zuvor machten die Spieler mit „When the rain begins to fall“ einen Abstecher in die Welt des Pop. Zwei Abendlieder – „Kein schöner Land“ und „Ade zur Guten Nacht“ – waren außerdem in einem etwas ungewöhnlichen Arrangement von Wolfgang Ruß zu hören.

Der Chor unter der Leitung von Anja Höfler begann leise und stimmungsvoll mit „Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel, es folgte der „Heartbeat Song“ von Jason Evigan, bei dem das Herzklopfen förmlich zu spüren war. Beliebte Ohrwürmer wie „Chöre“ von Mark Forster und „Applaus, Applaus“ der Sportfreunde Stiller waren daraufhin zu hören. Begleitet wurden die Sänger von Markus Helm am E-Piano, Lukas Förnbacher mit der E-Gitarre, Tommy Pfaff am E-Bass und Thomas Waldvogel am Schlagzeug.

„Symphonic Rock Feeling“ boten die Akkordeonisten anschließend mit „Skyline“ von Hans-Günther Kölz. Aus dem Disneyfilm Hercules hörte man den Titel „Go the Distance“ in einer Bearbeitung von Sabrina Latus. Den Solopart am Klavier übernahm hierbei Robin Schmidt.
Auf eine Reise durch den Schwarzwald nahmen die Musiker die Zuhörer mit bei „Black Forest Travel“ von Jürgen Schmieder. Nach einem Panoramablick ging es zum Wildwasser-Rafting, der Kuckuck und die Spieluhr waren zu hören, es ging über steile Felsen und zu einem romantischen See und endete mit einem letzten Blick ins Tal. Am Schlagzeug wurden die Spieler bei ihren Stücken von Lukas Förnbacher unterstützt.

Der Chor legte anschließend mit den starken Songs „Story of my Life“ von One Direction und „Musik nur wenn sie laut ist“ von Herbert Grönemeyer nochmals einen drauf – und wurde laut bei Gloria Estefans „Let’s get loud“.

Zum Abschluss des Konzerts boten die Akkordeonisten und die Sänger gemeinsam den beliebten Ohrwurm „Viva la Vida“ und wurden von den Zuhörern mit reichlich Beifall belohnt.



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