Akkordeon-Orchester Tennenbronn

NEWS

Musikzauber 2018
Dieses Jahr gestalteten wir den beliebten Musikzauber zusammen mit dem Akkordeonverein Tannheim.
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Draußen stürmisch, drinnen gemütlich & musikalisch
Viele Gäste fanden den Weg zu unserem Weintreff & genossen den Nachmittag bei Wein & Musik.
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Akkordeon in Concert 2018
Im April gab es Schlager, Evergreens und Modernes für die Ohren!
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Knöpflespieler online
Unsere Knöpflespieler haben inzwischen ihren eigenen Internetauftritt!
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Rückblick: Musikzauber mit Akkordeon 2018

Ein buntes Wechselspiel der beiden Akkordeonorchester konnten die Zuhörer beim Musikzauber in der katholischen Kirche in Tennenbronn erleben. Eine Konzertstunde, in der die Besucher sich eine kleine Auszeit von der Hektik der allzu früh beginnenden Vorweihnachtszeit nehmen dürfen, so die Sprecherin des gastgebenden Orchesters Miriam Kneidl in ihrer Begrüßung.

In dieser Auszeit konnten sich die Gäste über schöne Melodien freuen und wurden gleich zu Beginn von den Tennenbronner Spielern mit „Auf einem Persischen Markt“ von W. Ketèlbey auf eine Reise in den Orient mitgenommen.  Kontrastreich hierzu erklang die moderne und ganz neue Suite „Facetten“ von Wolfgang Russ, der hierfür mit dem ersten Preis des Kompositions-Wettbewerbs ARMA 2017 ausgezeichnet worden ist.

Mit der wunderschönen Ballade „Arthur’s Theme“ von Burt Bacharach stellten sich die Tannheimer Spieler vor. Auch sie nahmen die Zuhörer auf eine Reise mit, und zwar nach Spanien zu den Klängen von „Cadiz“ aus der Suite Espanola von Isaac Albeniz.
Rhythmisch ging es auf der Seite der Tennenbronner weiter und zwar mit dem bekannten Jazzsong „L.O.V.E“ von Bert Kämpfert. Eine Einladung zum Träumen folgte mit der brasilianischen Filmmelodie „Black Orpheus“, in einem neuen Arrangement von Robin Schmidt, der das Orchester während der Konzertstunde am Klavier und Akkordeon unterstützte.

Bei der getragenen Filmmusik „Gabriels Oboe“ von Ennio Morricone nahm der Dirigent der Tannheimer, Peter Müller, selbst das Instrument zur Hand – nein, nicht die Oboe, sondern er zauberte zarte Klänge auf der Gitarre. Es folgte das Konzertstück „Pasadena“ mit expressiven und swingenden Rhythmen von Jacob de Haan.
Unter der Stabführung der Tennenbronner Dirigentin Sabrina Latus erklang daraufhin „Carol of the bells“, dessen Ursprünge in einem ukrainischen Volkslied liegen. Betont rhythmisch ging es weiter mit einem Medley beliebter Musical-Melodien aus „Mary Poppins“, „Aladdin“ oder „Dschungelbuch“. Rhythmisch ging es dann auch bei den Tannheimern weiter mit den Superhits der legendären Pop-Gruppe Boney M.

Zum Abschluss des Konzerts stimmten beide Orchester zusammen „Anthem for Europe“ von H.G. Kölz an.
Es folgten Dankesworte, verbunden mit kleinen Präsenten, an die Tannheimer Gäste mit ihrem Dirigenten Peter Müller sowie an Lukas Förnbacher, der das Tennenbronner Orchester am Schlagzeug gekonnt unterstützte, des Weiteren an Robin Schmidt und Sabrina Latus.

Mit einer Zugabe, dem getragenen „Three Roses“, verabschiedeten sich die beiden Orchester zusammen von ihrem aufmerksamen Publikum.
Und wer das Konzert verpasst hat - am 16. Dezember werden die Tennenbronner beim Konzert in Tannheim zu Gast sein.


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